Samstag, 14. August 2010

At least in heaven I can skate

Endlich frei.Zwei freie Tage hintereinander nach sechs Tagen arbeiten am Stück sind schon cool. Und nötig.
Skaten auf dem Tempelhofer Flughafen wurde für ok befunden, trotz einiger Regentropfen. Hat schon was, die Landebahn langzurollern, obwohl der Asphalt streckenweise nicht wirklich glatt und somit auch eher mühselig zu beskaten ist.


Aufgrund eines Superklassespitzengeschenks hat sich mein Tanzhorizont ein wenig erweitert. Orientalischer Tanz macht zwar Laune, aber meinen "echten" Jazz will ich dafür nicht hergeben. Mal sehen, was Afro so ist, als Tanzstil...Jedenfalls hat es gut getan, endlich mal wieder zu tanzen, meinen Körper zu beherrschen und Muskeln zu spüren, die ganz eindeutig zu lange nicht spürbar waren. Bewegungshunger ist sowieso ganz groß zur Zeit. Laufen, tanzen, radeln, skaten, laufen. In dieser Reiehenfolge diese Woche. Muss damit zusammenhängen, dass ich jetzt bei der Arbeit doch mehr sitze.
Geil: am 10 September erscheint Grinderman2 und am 14 Oktober ist Nick Cave himself dann in der Columbiahalle, also mit Grinderman. Die Dame schaute etwas irritiert an der Theaterkasse, als ich da heute ne Karte  für haben wollte. Hey, es ist Nick, das mit dem zu lange warten kenn ich schon. Was muss, das muss.
 Arbeitsmässig cool war auch das Meeting mit einem Vertreter unseres Auftraggebers. Interessant, mal so ne globale Sichtweise der Dinge präsentiert zu bekommen.

 Dinge dieser Woche:
 Kometen enthalten keine Sojasauce.
Die Macht des Copypastens wird unterbewertet.
Eine 42, die wie ne Wurstpelle sitzt und eine S,die zu groß ist im selben Laden.
Eis essen gehen bei schlechtem Wetter hat den Vorteil dass man gleich dran ist. 
Rumtraube forever!

Sonntag, 8. August 2010

Devil's playground

Gram Rabbit wär auch mal wieder nett, wenn ich nur noch wüßte, wo ich die hingekramt hab und ob die schon bei mir wohnt oder noch im alten Zimmer...oder im Auto. Yes, well...

Es ist doch immer wieder faszinierend zu beobachten, wie Menschen wirken, wie ich auf Menschen wirke, wie Einschätzungen zustande kommen. War heute wieder so n abstrakter Moment als ich erkannte, was da wer sieht, welche Seite von mir. Jaaa, mir war langweilig, wenig Kunden, also Sozialstudie. Dafür wird morgen wieder der Superansturm. Monday, monday... Kollegen im Fokus...oder so. Macht halt Spaß, bißchen provozieren, bißchen beobachten, alles ganz harmlos. Keine Sorge, es werden keine VPs numeriert. Der Betriebsriese ist eigentlich n ganz lieber und mit Süßkram bestechbar...ist irgendwie wie bei Hunden.  Die kleinen sind die Giftspritzen.
Natürlich auch Kundenstudie. Das "gegen die Mauer laufen lassen" kann ich inzwischen recht zuverlässig anwenden, wenn nötig. Dienstleisten und so, mit ein ganz klein wenig wie du mir so ich dir.

Die Reinheit des Todes, Krimi jetzt, war endlich mal wieder richtig spannend und spielt zudem auch noch in Berlin. Nur so, random Info.  Gerade angefangen hab ich mit "Faustinas Küsse", mal wieder Ortheil, aber das eignet sich nicht so für zwischendurch. Müsste eher konzentriert gelesen werden und dafür ist leider gerade ganz wenig Zeit.


Neu gelernt hab ich, dass Männer, wenn sie sagen ne Frau soll Humor haben meinen, dass sie über seinen Humor lachen soll. Selbstständiger Humor scheint eher zu irritieren. Janeee, keine Verallgemeinerung beabsichtigt.


Im Übrigen ist ein  Alptraum, indem man von diesen kleinen Packman (kennt das überhaupt noch jemand?) - Gespenstern gejagt wird, nicht wirklich als Alptraum ernstnehmbar. Ich fang  erst an mir Sorgen zu machen, wenn sie mit Smartphones werfen. Oder zu alles verschlingenden Computern werden...bah, Bilder wieder aus dem Kopf bitte.


Sonst gab es endlich die one on one Feier eines bestandenen Abschlusses und des Endens einer erfolgreichen Studiumssymbiose, war n sehr schöner Abend und ist somit Zeit für  n virtuellen hug gen Gesundbrunnen, sowie endlich einen freien Tag inklusive Einkaufsbummel. Wobei die aktuelle Mode immernoch leicht irritierend ist, aber es geht langsam, ist schon das eine oder andere Teil dabei gewesen. Endlich mal wieder surfen war auch dringend nötig. Achja, und endlich ein vernünftiger Schreibtischstuhl. Höchstpersönlich zusammengeschraubt. Haarl, was ich alles kann, Rechner zusammenschrauben, Stühle zusammenschrauben...nur die Sache mit dem Fliegen will nocht nicht so richtig. Klar, mein Gymnastikball is super, aber das Anlehnen ist damit so schwierig auf Dauer. Schwerkraft jetzt.


 C ya

Donnerstag, 29. Juli 2010

Cry, baby,cry

...make your mama sigh. Babies sind schon toll..so an sich. Merke das ja immer wieder, dass ich so n Kindermagnet bin. Naja. Später. 
Das ist es jetzt also, Leben und so. Geregeltes Leben, das. Nachschlagbar im Duden. Die verklärt-philosophischen und mächtig utopischen Vorstellungen vom Lebensideal und perfekt werfen wir mal ruhigen Gewissens über Bord, um das Genießen dessen, was wir haben nicht zu verpassen. 
Die kleinen Dinge zu genießen hat mir ja schon immer viel Spaß gemacht. es kann schon eine gelungene Farbkombination sein, oder ein neues Rezept, und schon ist ein Tag schön und besonders. heute war es ein Eis mit Baileys-Geschmack. Klingt voll eklig, ist aber superlecker. Das und die marginal wichtige Tatsache heute einen richtig echt freien Tag gehabt zu haben machen eben diesen postenswert. Wortschöpfungen für alle!
Bleibt die Frage,ob die Tatsache,dass eine Chillisauce in minikleinen Fläschen verkauft wird irgendwie Bedenken auslösen sollte.
According to me: Nööööö, immer schön probieren (und leeeeiden).
Die kleinen Fläschchen haben einen Grund.


 Was soll ich sagen, mein neuer PC funktioniert endlich, ich habe ein Regal für mich alleine....alles wird gut und es ist Sommer. bei der Arbeit ist allerdings nichts von Sommerferien oder gar Flaute zu merken...aber so gehen die Arbeitstage wenigstens schnell rum.
Und: das illustere Abitreffen vor nicht allzu langer Zeit hat mir gezeigt, dass es den anderen auch nicht großartig anders geht...in den meisten Fällen steht da auch alles in den Startlöchern. Selbst im Vergleich ist alles gut.  Der Plan, ein die Grafikkarte ausreizendes Spiel zu finden könnte als Ablenkungsmanöver funktionieren.
Ganz nebenbei gibt es einige anstehende Sachen. die morgige Feier eines endlich und super abgeschlossenen Studiums zum  Beispiel. Das erste richtige Gehalt mit richtig selbst erarbeitetem Bonus macht auch Laune...


Ist irgendwie in meinem Kopf wieder aufgetaucht :


Der Vogel
Du bist vom Wind gelöste Ackerkrume
Du bist ein Kind von Fisch und Blume
Aus allem auserkoren
Bist du der Wunsch der Seele
Daß sie im tollsten Toben
Sich nicht mehr qäule
Du bist vom Stern geboren
In einer großen Nacht
Pan hat sein Herz verloren
und dich daraus gemacht


Wolfgang Borchert

Ist übrigens mein blau-Test. Solange ich das noch aufsagen kann, bin ich nicht blau genug.



So, also ist es das jetzt? Ist das, was sich gut anfühlt wirklich gut? ich bin da noch ein wenig misstrauisch. Misstrauisch aber basismäßig zufrieden mit mir und der Welt.
So...so what?

Montag, 19. Juli 2010

Through the looking glass

Morgen bekomme ich meine neue Brille. Kiekste, wa? Vielleicht hilfts ja, so für die ernste Sicht der Dinge. Erinnert mich an die Begeisterung einer alten Freundin, dass Bäume keine grüne Masse sind, sondern so Blätter und Konturen haben...naja, ganz so wild ists bei mir nicht. Nichtmal zwingend notwendig, aber was tut man nicht alles. Außerdem kann man brillen ja aussuchen und es gibt so viele Formen und Farben...was soll ich sagen...


Mich plagt derweil der Verdacht zumindest an den Armen die maximal mögliche Anzahl Sommersprossen erreicht zu haben, es sei denn, irgendwann bin ich komplett sommersprossenfarbig. Wetten werden noch angenommen, mit dem Hinweis, dass das schonmal jemand gewettet hat, als ich noch minderjährig und in Israel war, und verlor. Die Umstände meiner Schicht machen mich zum Frühaufsteher, also Freizeit vor der Arbeit, und die Morgensonne hat es sich wohl fest vorgenommen, mich beim joggen so viel zu sprenkeln wie möglich.


Zum Post-Titel: Das Problem mit Lewis Carroll ist, dass jeder Satz so ein Juwel ist, dass man n schlechtes Gewissen hat, ihn einfach nur zu genießen. Einer der wenigen, bei dem ich mir wünsche, ihn nochmal das erste Mal lesen zu können. 


Sonst gibt es viel Arbeit bei der Arbeit, sodass ich gar nicht zum heimlich Freizeit haben nebenbei komme...naja, nicht so häufig, und ganz  viel Lob so wie kleine Stolpereien und die, zugegeben ziemlich dreiste, interne Weiterbewerbung meinerseits. Wer nicht wagt usw. Hey, Phrasenschwein, alter Kumpel, lange nicht gesehen.


Moral of the week:
Wie geht das?
D wie Dora
I'm the master of maintaining composure
Ick jeh ma Kaffee...(das kann zwei Bedeutungen haben: Kaffenachschub und Harndrang)
I did it all for the cookies!!!!!!!!!!!!!!

Donnerstag, 15. Juli 2010

No comment.

...mein Gerät geht nicht an, egal wo ich drauf drücke, was soll ich machen?
Haben Sie es denn geladen?
OOOhhhhh....
 ...denn sie wissen nicht, was sie tun.... was ein Kommentar ist und somit der Überschrift widerspricht, aber ich bin n Mädchen, ich darf das.

Sonntag, 4. Juli 2010

Maybe this time

Everybody loves a winner, so nobody loves me...

Keine Sorge, ist keine depri-Attake. Ich hab bloß Cabaret auf DVD geschenkt bekommen und dieser Ohrwurm ist beim gestrigen Probeschauen hängen geblieben. Muss doch geprüft werden, ob der Film auch auf deutsch und englisch funktioniert. Nein, das zählt nicht als zwei mal geschaut. 
 Langsam kehrt sowas Ähnliches wie Alltag ein. Sicher in dem was ich tue bin ich zwar nach wie vor nicht wirklich aber das wird. Ist also tatsächlich Arbeit und saugt tatsächlich Energie,macht aber sogar Spaß, gelegentlich, wer hätte das gedacht.

Im  Moment ist ja sowie so Fußball, Fußball, Fußball und ganz viel "Schlaaand". Trotz anfänglichem null-Bock auf die WM finde ich das Ganze inzwischen spannend und freu mich auf die Finals. Es macht einfach Spaß, sowas mit Menschen zu schauen, die auch tatsächlich was davon verstehen. Gestern während des Deutschlandspiels haben sogar 20 Kunden oder so angerufen. Die fressen bestimmt auch kleine Kinder. Und im Übrigen Sommer, Sommer Sommer. So richtig mit heiß und so.  Ganz im Gegensatz zu dem Gestöhne um mich rum genieße ich das ja. Wetterextreme sind immer schön. Und das ist ja noch nix, was nicht mit etwas luftigerer Kleidung erledigt wäre. Und gelegentlichem Schwimmen. So oft wie möglich schwimmen. Bei jeder Gelegenheit schwimmen. Das Wunderbare an diesem Sommer im Gegensatz zum letzten ist: ich bekomme ihn mit. Vom letzten weiß ich noch, dass ich zu meinen Abschlussklausuren ohne Jacke ging und irgendwann Volksfest war. Das wars.
 Grillen wird auch total unterbewertet, sollte viel öfter gemacht werden und wird heute abend wieder praktiziert. 
Bis jetzt hab ich aufgrund des nächsten anbrechenden Lebensjahrzehnts keine wirklichen Unterschiede festgestellt, entgegen anders lautender Gerüchte. Also, ich fühl mich weder plötzlich wieder superjung noch tickt irgendwas in meinem Körper. Also Ruhe jetzt in der Richtung. Ist doch eh alles Unsinn.

Lesezeug gibts natürlich auch wieder. "Pnin" war ganz ok, für die Zeit, in der es spielt und geschrieben wurde, Mitte Fünfziger, aber sonst ist das Thema: der kommunistische akademiker kann sich nicht in die böse Kapitalisten-USA integrieren und ist der amüsiert-verwirrt betrachtende Beobachter  recht ausgelutscht inzwischen.Aber gut geschrieben ist es auch.
"Der Seelenbrecher" von Fitzek war ok, spannend und so weiter, gut aufgebaut, nur leider wußte ich so etwa ab Seite 20 ohne Vorblättern, wie s ausgeht. Für alle denen das nicht passiert nimmt das Ganze sogar ne überraschende Wendung..war nur leider ein klein wenig zu durchsichtig für mich.
Die Dostojewski-Stories sind geschafft und auch für gut befunden. hat aber jetzt auch keinen unstillbaren Autor-Hunger verursacht. Im Gegensatz zu Ortheil. Von dem werde ich möglichst alles lesen.
Gestern angefangen habe ich "Alle Tage", was es in diesem süßen Hosentaschen-Format mit Leineneinband gibt, was auch der eigentliche Grund ist, warum ich es besitze. Liest sich bis jetzt aber angenehm.


So, jetzt den Sommer genießen, das ist ein Befehl.

Sonntag, 20. Juni 2010

Minor Place

Somit wäre also die erste Woche "echte " Arbeit ins Land gegangen. Und wer darf am Sonntag ran? Naaa? Richtig.
Meine Kollegen sagten dazu mitfühlend, ich soll mir besser zwei Bücher einpacken...jaaa, mein Lesetempo ist schon wieder bekannt. Lässt sich schlecht verbergen. Außerdem:schneller geht immer, ich bilde mir da jetzt nix drauf ein. Soweit so gut. Customers like me. Was die Hauptsache ist. Den Rest lern ich noch ,so mit der Zeit, mit der Routine.


Das wäre sie dann also, meine kleine Realität..grins...so weit so schön. Mal sehen, ob ich das in ein paar Monaten immer noch so sehe. Im Moment genieße ich es sehr, allerdings nach wie vor mit dem leicht skeptischen Suchen nach dem Haken, wie zum Beispiel eine zu schreibende Hausarbeit oder Referate oder was auch immer. Aber da is nix.
So I enjoy being in my bubble for a while...
Bleibt die Frage, was lektüremäßig zu meinem Ortheil-Rest passt...wahrscheinlich wird s der Seelenbrecher, bißchen Spannung für den potentiell öden Tag.
 Griechischer Akzent auf englischen Worten klingt sehr angenehm übrigens. Das war hinderlich, denn ich konnte vor Faszination ob des Akzentes dem Inhalt nicht folgen. Da kann ich wohl nicht aus meiner Haut, Sprache und Sprechen wird mich immer faszinieren. Wortklang, Srachklang, Sprechklang und das Zusammenspiel der Bedeutungsübertragung mit der Melodie...was immer die Jahre meines Studiums waren, verschenkt waren sie nicht. Scheint einfach dazu zu gehören. Wenigestens weiß ich jetzt, dass der gute Mann das Zungenspitzen-r bevorzugt artikuliert. Was übrigens die r-l-Schwäche der asiatischen Kulturen erklärt. Zungespitzen-r ähnelt l schon arg.

Es gibt noch eine neue Liste gelernter Dinge:
Kochen ist verdammt gut für die Seele und man kann fast alles am nächsten Tag in die Mikrowelle schmeißen, ohne dass es an lecker einbüßt. Ausgenommen Knusper. Zusammengefasst: Knusper+ Mikrowelle= bah.
Das mit dem Stricken lernen dauert noch ne Weile.
Das mit dem Spanisch auch.
Permanentes Wiederholen von Tatsachen führt nicht zur Einsicht derselbigen.
Laufen ist Schlafen fürs Gehirn.
Das erste Gehalt für eine PC-Rakete auf den Kopf hauen ist zwar nicht erwachsen, macht aber Laune.
Stille Wasser sind tief und schmutzig;)


Moral of the day: Niveau sieht nur von unten wie Arroganz aus .
Ist übrigens von Kinski. Jaja, den werd ich nicht mehr los...

Montag, 14. Juni 2010

curse of millhaven

Some things never change...somit wäre mein Lieblingssong dieser Tage der selbe wie mit 16. Schätzungsweise. Müsste ich im Booklet nachschauen, ob das stimmt.
I proudly present...myself. Fertig geschult und ready for take-off. Naja. Mal abwarten, wie der erste "echte" Arbeitstag morgen wird. Ich bin da ein wenig skeptisch. So am Rande. Wird schon, wird immer. Schließlich habe ich ja jetzt ein viel zu großes Kerl-cut t-shirt, was bezeugt, dass ich die Schulung erfolgreich durchlaufen habe. Das Ganze begossen mit warmem Bier. Ist schon schwierig, sowas mal zu planen und dann entsprechenden Kühlschrankplatz zu haben.

We are the music makers,
And we are the dreamers of dreams,
Wandering by lone sea-breakers,
And sitting by desolate streams;—
World-losers and world-forsakers,
On whom the pale moon gleams:
Yet we are the movers and shakers
Of the world for ever, it seems.
O'Shaughnessy's collection Music and Moonlight


So, der Vollständigkeit halber hab ich das mal rausgesucht. Bißchen arg Pathos. Aber wir waren ja sowieso bei 16.


Sonst gibt es Folgendes zu sagen: 
Gelbe Chucks sind nicht out, sondern stylish.
Suppengrün wird überbewertet.
Never mess around with the wanderers.
Jeder schwimmt für sich allein.
Das letzte Bier ist IMMER schlecht.
Es ist egal, ob du keine Ahnung hast, solange du dabei nett bleibst.
"Cowtown " ist ein wirklich existierender Song. Sogar ein ziemlich cooler.
They're coming to take me away, haha.




So, reicht,
Salut...

Samstag, 5. Juni 2010

Sommer!!!!

Braincandy

Gerade eben habe ich einen weiteren Ortheil angefangen. " Schwerenöter" heißt er und verspricht gut zu sein. Ortheil hat sowieso eine sehr angenehme Art zu schreiben. Das ist n richtiger Wälzer, ich freu mich drauf, endlich mal ein Buch, das nicht so schnell alle ist;)
Apropos schnell alle:" Nebenan ein Mädchen" von Stefan Kiesbye hat gerade mal einen Abend gehalten. Aber nicht nur, weil es ein dünnes Buch ist, sondern auch, weil es so spannend ist. Es ist unglaublich ,wie aufeinanderfolgende alltägliche Ereignisse sich so verketten, dass ein Mord als einzig logische Schlussfolgerung erscheint.

"Der König der Komödianten" war ein ganz amüsantes Historien-Dings, in Italien spielend, hauptsächlich in Venedig. Nette Hängematte fürs Gehirn. 

Eine echte Empfehlung ist " Stadt der Diebe" von David Benioff. Die Story ist schnell erzählt: Ein Mann und ein Junge laufen durch Russland im 2.Weltkrieg und versuchen, dem Kommandanten ein Dutzend Eier zu bringen.  Der Mann und der Junge sind ein Deserteur und ein Jude. Eigentlich ist da alles drin. Es ist eine Geschichte über Freundschaft und Verlust, über Schmerz und Krieg, über Menschlichkeit und menschliche Abgründe. Und es ist eine Liebesgeschichte. Also: lesen!
Zwischendrin lese ich immer mal wieder ne Erzählung von Dostojewski, so wegen der Sache mit den Klassikern. Vielleicht brauche ich noch ein wenig, bis ich die Begeisterung über ihn verstehe. Kann auch sein, dass ich ne blöde Übersetzung hab.

Mehr Braincandy ists im Moment gar nicht...
Leseupdate erledigt.

Donnerstag, 3. Juni 2010

So long and thanks for all the fish

Douglas Adams könnt ich auch mal wieder....niemals ohne Handtuch das Haus verlassen Jungs und Mädels. 42 sowieso. Und ja, ich mach bald mal wieder einen braincandy-post. Demnächst mal. Ist ja schon wieder unverschämt lange her, der letzte. Liebe Leidensgenossen der Bücherwurmfraktion, bald gibts wieder was Neues....bald ist ja zum Glück relativ.

Heute wurde eine Abschlussarbeit abgegeben und wir sind in einem merkürdigen Schwebezustand, der sonst bestimmt illegale Substanzen braucht. Aber der andere Teil vom wir schläft schon selig und alles wird gut. Wie immer.
Sonst gab es einen lang ersehnten, wohl geplanten und tatsächlich stattgefundenen Abend mit einer mal wieder in die Heimat gependelten Freundin. War ein wunderschöner Abend.  Alles so wunderbar entspannt, wie immer. Hat die Akkus wieder ein wenig aufgeladen, zumindest bei mir. Hoffe mal, das beruht auf Gegenseitigkeit. Obwohl das Essen ja leider nicht mehr den gewohnten Leckerfaktor aufweist in dem Laden. Womit es Zeit für einen Kuss gen Süden ist.

Abgesehen davon gab es work, work, work, inzwischen vier bestandene Tests, wenn auch der letzte knapp, und viele, viele, viele, ganz viele Formatierungskämpfe,Tabellnkämpfe....crab. Aber auch das ist überstanden. Ist ja zum Glück bald Wochenende und diese Woche kommt kein Test mehr, soweit ich weiß. Also müsste Zeit da sein, um lose Enden aufzunehmen, ein wenig die Orientierung wieder zu erlangen und endlich mal wieder zu schlafen. Vielleicht besser in umgekehrter Reihenfolge. Mal wieder ein bißchen mehr "wir" wäre auch nicht zu verachten... Oh, und die gute Nachricht von einem beinahe fertigen Abschluss. Nur noch eine Prüfung, dann ists gesschafft. Jaja, alle werden groß. Ob da  was im Grundwasser ist?

Es sieht ja so aus, als gäbe es doch noch Hoffnungen auf einen Sommer, zumindest der Tag heute hat so getan, sofern ich ihn wahrnahm. Also in der Mittagspause war s sommerlich.
Das Verlangen, die Sache mit dem Surfen wieder aufzunehmen steigt mit der Anzahl der Sonnenstunden. Naja, bald müsste es wieder mehr Freizeit geben. Wir hoffen.

Hugs to all,
Passt auf euch auf, was immer ihr so macht...

PS: Baseballcaps mit nicht rundgebogenem Schirm sind uncool

Before we meet again

 Meine Klasse ist toll, mein Leben ist voll, so richtig voll, so, dass ich im Prinzip nur reagiere. Aber das ist ok, ich bin zufrieden, da, ...